Volksschule Diedorf

Grund- und Mittelschule Diedorf

Leitbild

Unsere Diedorfer Schule ist eine Schule, in die Schüler, Lehrer und Eltern gerne gehen und die den Weg des Schülers zu einer Persönlichkeit mitgestaltet und begleitet.


Geschichte

Im Jahre 1965 hat der Gemeinderat die weitsichtige Entscheidung getroffen, ein Gelände für den Bau einer Volksschule auszuweisen. In den Jahren 1966 - 1968 konnte das Projekt in Bau gehen. Das Schulhaus wurde damals für acht Klassen ausgelegt. Im Jahre 1968 konnten die ersten Schulklassen ihr neues Schulgebäude beziehen.

Dies war aber erst der erste Schritt für die heutige Volksschule Diedorf. Im gleichen Jahr musste wegen der bayerischen Schulreform der Schulverband Diedorf gegründet werden, der seit damals nicht nur Kinder der Gemeinde Diedorf, sondern auch die 7. bis 9. Jahrgangsstufen aus den Gemeinden Kutzenhausen und Gessertshausen betreut.

Bereits im Jahre 1972 wurde ein Erweiterungsbau für zusätzliche Klassenräume und die dazu benötigten Nebenräume begonnen, welcher 1975 seiner Bestimmung übergeben werden konnte.

Aufgrund des Raumprogrammes und der dadurch erforderlichen zusätzlichen Fachräume wurde ein weiterer Schulanbau für die Einrichtung neuer Klassenzimmer benötigt, welcher bereits nach einjähriger Bauzeit im Mai 1992 eingeweiht werden konnte.

Die starke bauliche Entwicklung in Diedorf selbst und in den Schulverbandsgemeinden Kutzenhausen und Gessertshausen brachten in der Spitze rund 1000 Schüler. Eine sehr beachtliche Zahl, wenn vergleicht, dass heuer (2015) ca. 480 Schüler in 21 Klassen die Schule besuchen. In den letzten Jahren ist die Gesamtschülerzahl deutlich gefallen.

Die frei werdende Klassenzimmer wurden Zug um Zug für soziale Einrichtungen umgebaut: Hort und Mittagsbetreuung an der Grundschule, Schülercafé, Schulsozialarbeit und Ganztagesschule. Gleichzeitig wurde die Schule immer auch technisch den Erfordernissen einer fortschrittlichen Zeit angepasst: Computerräume, PCs in den Klassenzimmern, Vernetzung, erste Klassenzimmer mit elektronischen Tafeln, Sanierung der Turnhalle und des Schwimmbades.

2010 wurde die Hauptschule in Mittelschule umbenannt, von der Grundschule organisatorisch getrennt und in den Schulverbund mit den Mittelschulen Fischach-Langenneufnach und Stadtbergen eingegliedert.

Mit dem geplanten Bau des Gymnasiums und der angedachten übergangsweisen Unterbringung der ersten Gymnasialklassen im Volksschulhaus ist für weitere Herausforderungen gesorgt.